Wien. Kleine Nadelstiche mögen vor Gericht üblich sein, doch so blutig geht es selten zu. Dieser Rechtsstreit zwischen dem Roten Kreuz und einem Betreiber von Plasmaspenden dreht sich aber ganz um die rote Körperflüssigkeit. Und vor allem um eine Frage: Inwieweit darf man Geld fürs Blut(plasma)spenden zahlen?

