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Von Frau in die Irre geführt: Kein Ersatz für falschen Vater

RechtspanoramaPhilipp AichingerDie Presse - Recht 2015/436Die Presse - Recht 2015, 18 Heft 39 v. 21.9.2015

Wien. Viel Glück hatte ein Oberösterreicher mit seiner Freundin nicht. Vier Kinder gebar sie ihm während der zwei Jahrzehnte dauernden Beziehung. Der unverheiratete Schichtarbeiter versorgte die Familie, indem er nebenberuflich als Kellner und als Türsteher vor Discos werkte. Doch eigentlich war keines der vier Kinder von ihm.

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