Ein deutscher Kfz-Mechaniker trifft sich mit seinem Arbeitgeber vor Gericht, weil er findet, dieser schulde ihm Geld. Und zwar für die Zeit, die er fürs tägliche Umziehen benötigt. Nicht nur das, auch fürs Duschen nach Dienstschluss will der Mann von seinem Brötchengeber Geld sehen. Insgesamt – so die Rechnung des langjährigen Mitarbeiters – würden ihn die Stadtwerke Oberhausen täglich um satte 20 Minuten prellen: Zehn davon brauche er fürs An- und Umziehen, zehn fürs Duschen.

