Wien. Im Vergleich zur jahrelangen Erregung wirkt die aktuelle Debatte fast stiefmütterlich. Nicht erst seit einem umstrittenen Urteil des Obersten Gerichtshofs im Fall Libro steht die gerichtliche Handhabung des Untreue-Tatbestands im Kreuzfeuer der Kritik. Nun plant das Parlament eine Novellierung.

