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Millionenprozess um ein Bohrloch

RechtspanoramaBenedikt KommendaDie Presse - Recht 2014/228Die Presse - Recht 2014, 17 Heft 21 v. 19.5.2014

Wien. Niemand konnte ahnen, welch dramatische Folgen das Missgeschick eines Tischlergesellen am Nachmittag des 24. Oktober 2007 in der Tivoligasse in Wien-Meidling nach sich ziehen sollte. Der Mann war in eine Wohnung im ersten Stock eines Mehrparteienhauses gekommen, um ein Regal zu montieren. Als er in die Wand bohrte, erwischte er eine kupferne Wasserleitung, das Wasser spritzte heraus. Ein Lehrling hielt das Loch zu, während der Geselle versuchte, die Wasserzufuhr zu stoppen.

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