Wien. Sie heißen Falcon, Challenger, Learjet, Gulfstream oder Citation und werden nicht nur von Oligarchen und Filmstars gern genützt: Businessjets sind auch für Unternehmen eine durchaus auch wirtschaftliche Alternative zum Linienflug, vor allem, weil sie sehr flexibel einsetzbar sind und auch kleinere und abgelegene Airports ansteuern können. Die rund 50 heimischen Bedarfsflugunternehmen, die zuletzt einige Bruchlandungen (die prominenteste war Jet Alliance) erleben mussten, profitieren nunmehr vor allem von der großen Nachfrage aus Russland und der Ukraine. Allein hierzulande werden jährlich rund 19.000 Flüge mit Businessjets durchgeführt.

