"Die Presse" hat den ORF mit den nebenstehenden Aussagen konfrontiert.
"Aus der Luft gegriffen und juristisch unhaltbar" nennt der ORF die Vorwürfe, Bieter in die Irre führen zu wollen oder sein Aufsichtsgremium nicht ordnungsgemäß zu informieren. Der ORF wende bei dieser Ausschreibung zu 100 Prozent das österreichische Vergaberecht an und habe die Leistungen sowohl EU- als auch österreichweit ausgeschrieben, erklärt er gegenüber der "Presse".

