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Grunderwerbsteuer: Der erste Fixstarter für Reform nach Wahl

RechtspanoramaBenedikt KommendaDie Presse - Recht 2013/338Die Presse - Recht 2013, 16 Heft 37 v. 9.9.2013

[WIEN] Vor der Wahl versprechen alle Parlamentsparteien die eine oder andere Steuersenkung. "Weniger, einfacher, leistungsgerechter und familienfreundlicher", lautet etwa das Steuermotto der ÖVP, die SPÖ will die Steuern auf Arbeitseinkommen senken und im Gegenzug Millionärssteuern einheben. Auch die Oppositionsparteien wollen durchwegs zumindest die kleinsten Einkommen entlasten. Seit bekannt geworden ist, dass die Kärntner Hypo die Republik in Summe bis zu 11,7 Milliarden Euro kosten kann, verlieren die Versprechen aber an Glaubwürdigkeit. Drohen nach der Wahl also eher Steuererhöhungen?

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