Was geht es das Unternehmen an, welche Religion ein Mitarbeiter ausübt, oder gar, mit wem er ins Bett geht? Für österreichische Ohren klingt Diversität, wie sie in US-amerikanischen und britischen Unternehmen mittlerweile gang und gäbe ist, fast schon obszön. Und hierzulande unterliegen all diese Fragen dem Datenschutz. Es gibt schließlich eine Privat- und Intimsphäre.

