WIEN. Bereits vor der aktuellen Finanzkrise gab es geschädigte Anleger: Im November 2003 schlitterte das Wiener Investmenthaus FMS in die Insolvenz. Millionen Euro Anlegergelder waren veruntreut worden. Geschädigte Anleger versuchten darauf, die Republik Österreich für die Schäden haftbar zu machen.

