WIEN. Die Einführung der Vorratsdatenspeicherung würde das Ausforschen von Tätern erleichtern. Doch die Maßnahme ist höchst umstritten: Schließlich sollen die Telefonie- und Internetverbindungsdaten aller Bürger (wer hat wann mit wem kommuniziert) auf bloßen Verdacht hin gespeichert werden. Das Gespräch selbst wird allerdings nicht aufgezeichnet.

