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Daten gegen Taten: Nächstes Jahr wird es ernst

RechtspanoramaPhilipp AichingerDie Presse - Recht 2009/255Die Presse - Recht 2009, 23 Heft 40 v. 28.9.2009

WIEN. Die Einführung der Vorratsdatenspeicherung würde das Ausforschen von Tätern erleichtern. Doch die Maßnahme ist höchst umstritten: Schließlich sollen die Telefonie- und Internetverbindungsdaten aller Bürger (wer hat wann mit wem kommuniziert) auf bloßen Verdacht hin gespeichert werden. Das Gespräch selbst wird allerdings nicht aufgezeichnet.

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