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Wenn der "Vater" gegen den Vater

RechtspanoramaO. Univ.-Prof. Dr. Christian HuberDie Presse - Recht 2008/266Die Presse - Recht 2008, 9 Heft 36 v. 2.9.2008

AACHEN. Zehn Prozent der Kinder stammen von einem anderen Erzeuger als dem, der sich – die längste Zeit – dafür gehalten hat. Mag die Promiskuität in Zeiten des Wohlstands auch zunehmen; ein neuartiges Phänomen ist das nicht. Gerichte haben sich in letzter Zeit aber vermehrt mit den daraus resultierenden Rechtsfragen zu beschäftigen, weil sich die technischen Möglichkeiten des Nachweises verbessert haben.

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