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"Wir müssen um zehn Prozent mehr Rufdaten speichern"

RechtspanoramaDie Presse - Recht 2007/91Die Presse - Recht 2007, 11 Heft 20 v. 15.5.2007

Telekom-Anbieter klagen, für die Strafverfolgung eingespannt zu werden.

WIEN (kom). Telekom-Anbieter und Internet-Access-Provider sehen sich als die ersten Opfer der Vorratsdatenspeicherung. "Das war noch nie da", sagt Wolfgang Schwabl, Bereichsleiter der "Internal Services" in der Mobilkom Austria. "Es gibt bisher kein Privatunternehmen, das Daten ausschließlich für Zwecke der Strafverfolgung speichern muss."

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