Telekom-Anbieter klagen, für die Strafverfolgung eingespannt zu werden.
WIEN (kom). Telekom-Anbieter und Internet-Access-Provider sehen sich als die ersten Opfer der Vorratsdatenspeicherung. "Das war noch nie da", sagt Wolfgang Schwabl, Bereichsleiter der "Internal Services" in der Mobilkom Austria. "Es gibt bisher kein Privatunternehmen, das Daten ausschließlich für Zwecke der Strafverfolgung speichern muss."

