WIEN. US-Konzerne sind gezwungen, "Verpfeif"-Hotlines (Whistleblowing Hotlines) bei ihren europäischen Tochtergesellschaften einzurichten, damit Unregelmäßigkeiten vor allem im Bereich der Buchhaltung und Bilanzierung (anonym) von Kollegen sofort direkt bei der Konzernleitung "angezeigt" werden können. Zur Zulässigkeit solcher Hotlines gibt es nun erstmals ein Arbeitspapier auf EU-Ebene.

