Zwei unabdingbare Voraussetzungen gibt es, um im österreichischen Raiffeisensektor an die Spitze zu kommen: Erfahrungen in der Bankenwelt und beste politische Kontakte in die ÖVP, insbesondere in die mächtige niederösterreichische Landespartei. Beides bringt der Jurist Martin Hauer mit – weshalb der 49-Jährige nun einen neuen Job hat: Mit 1. Juli wird er Generaldirektor der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und tritt damit die Nachfolge von Michael Höllerer an.

