Und wieder dreht der Bund an der Förderschraube und löst damit in manchen Branchen Empörung aus. Der ursprünglich gemeinsame Fördertopf für Heizkesseltausch und Sanierungsbonus ist seit dem 2. Februar nur noch für den Kesseltausch offen. Bis zu 30 Prozent werden gefördert. Der Einbau neuer Fenster oder die Dämmung der Fassade werden hingegen nicht mehr unterstützt. Bereits gestellte Förderanträge und Registrierungen bleiben unberührt. Wer einen positiven Bescheid hat, bekommt die Mittel auch. Neuanträge sind seit Montag nicht mehr möglich.

