Künstliche Intelligenz ermöglicht es heute, menschliche Stimmen täuschend echt zu imitieren. Das wirft erhebliche rechtliche Fragen auf – insbesondere dann, wenn reale Personen ohne ihre Zustimmung „zu Wort kommen“. Eine aktuelle (nicht rechtskräftige) Entscheidung des Landgerichts Berlin II zeigt deutlich, wo die rechtlichen Grenzen verlaufen.

