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Ist die E-Transformation zu schaffen?

WirtschaftRegina BrucknerDer Standard 2026/2775060Der Standard 2026, 18 Heft 24 v. 13.6.2026

Immer mehr Menschen schaffen sich ein E-Auto an. Und das trotz des Zickzackkurses auf EU-Ebene rund um das 2035 geplante Verbrenner-Aus. Auch das Auf und Ab bei den diversen Förderungen in vielen Ländern Europas, darunter auch in Österreich, ändert am Trend wenig. Im heurigen April lag in Österreich der Anteil der reinen Stromer bei den Neuzulassungen erstmals bei gut einem Viertel. Von Jänner bis Mai waren bei den neu zugelassenen Pkw nur mehr gut ein Drittel Benziner und Diesel. Vor allem letzterer, einst der Österreicher bevorzugter Antrieb, hat mit 13.010 von insgesamt 130.273 neuen Pkws von Jänner bis Mai radikal an Bedeutung verloren. E-Autos scheinen dem Nischendasein entwachsen. Auch Private entscheiden sich zunehmend für einen reinen Stromer. Noch heuer könnte der Anteil bei den Neuzulassungen auf 30 Prozent steigen. Es geht voran.

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