Schon heute prägen Extremwetterereignisse sowie die Energiewende die österreichische Wirtschaft. Die Liste der Folgen ist lang. Hitzewellen, Dürren und Überflutungen können Produktionen unterbrechen, Infrastruktur beschädigen und globale Lieferketten gefährden. Dazu kommen sogenannte Trägheitsrisiken: Sich zu spät oder gar nicht auf Klimarisiken und neue politische Anforderungen vorzubereiten, wird immer teurer. Mögliche Preisschocks bei Erdöl und Erdgas, Veränderungen im Konsumverhalten, die EU-Gesetzgebung und Risiken in den Lieferketten führen dazu, dass sich Märkte verschieben und fossile Technologien zunehmend unrentabel werden.

