Dass manche Pensionistinnen und Pensionisten Abstriche machen müssen, stand bereits im Vorhinein fest: Weil die Regierung im kommenden Jahr 280 Millionen bei den Pensionen einsparen will, geht sich der gesetzlich an sich vorgesehene Teuerungsausgleich nicht für alle aus. Doch auf welche Gruppen reale Kaufkraftverluste zukommen und auf welche nicht, galt es noch auszudiskutieren. Nun haben sich ÖVP, SPÖ und Neos geeinigt. Wie schon im laufenden Jahr gibt es keinen gleichmäßigen Einschnitt für alle Pensionisten, sondern eine Staffelung. Doch diese ist so konzipiert, dass Menschen mit höheren Bezügen dieses Mal besser wegkommen.

