Rund 78 Kilo Gold und je eine Million US-Dollar und Schweizer Franken – das ist das Vermögen, das sich in zwei Bankschließfächern der liechtensteinischen Ingbe Stiftung befand, die die WKStA René Benko zurechnet. Dessen Insolvenzverwalter Andreas Grabenweger hatte sich mit den Verantwortlichen der Privatstiftung darauf geeinigt, die Safes im Beisein eines Notars zu öffnen und den Inhalt zu sichten, das geschah am 21. April. Wie DER STANDARD berichtet hat, beziffert Grabenweger den Gesamtwert von Gold und Geld mit 16 Millionen Euro. Auf anderen Depots der Ingbe liegen Werte von weiteren 33 Millionen Euro.

