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Knappes Wasser als heißes Eisen

WirtschaftVerena KainrathDer Standard 2026/2760111Der Standard 2026, 14 Heft 19 v. 7.5.2026

Eine Woche Regen ohne Unterlass wäre notwendig, um die Wasserknappheit zu lindern, sagt Günter Blöschl. Der Hydrologe der TU Wien sieht die Entwicklung der vergangenen Jahre hin zu trockeneren Sommern und feuchteren Wintern durchbrochen. Nicht nur Österreich, auch Skandinavien habe sehr niederschlagsarme Monate erlebt. Der April brachte nur ein Drittel der üblichen Regenmenge. Aussichten auf eine Trendwende seien derzeit wenig vielversprechend.

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