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Rechnungshof kritisiert Signa-ARE-Projekt

WirtschaftMartin PutschöglDer Standard 2026/2739209Der Standard 2026, 17 Heft 11 v. 14.3.2026

Der Rechnungshof (RH) hat das Großprojekt Vienna Twenty Two in Wien-Donaustadt genauer unter die Lupe genommen. Es entstand auf einem ehemaligen Parkplatz bei der U1-Station Kagran und wurde von der ARE Austrian Real Estate Development GmbH, einer Tochter der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), gemeinsam mit der Signa Holding umgesetzt: Sechs Bauteile, darunter zwei Türme, wurden ab 2019 gebaut. Die Fertigstellung war für 2022 geplant, verzögerte sich jedoch „u. a., weil die Projektpartner die Komplexität des Projekts unterschätzten“, wird in dem am Freitag veröffentlichten Bericht kritisch angemerkt. Der 155-Meter-Turm mit Büros und Wohnungen wird gerade fertiggestellt.

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