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Irankrieg könnte Inflation erneut antreiben

WirtschaftAlexander HahnDer Standard 2026/2734271Der Standard 2026, 11 Heft 10 v. 4.3.2026

Zu Jahresbeginn war die Inflation deutlich zurückgegangen und hatte mit genau zwei Prozent den tiefsten Stand seit Ende 2024 erreicht. Im Februar setzte sich diese Tendenz zunächst fort, die Teuerung wurde am Dienstag von der Statistik Austria in einer Schnellschätzung bei 2,2 Prozent verortet. Eigentlich waren Experten auch davon ausgegangen, dass die Inflation hierzulande im ersten Halbjahr in ruhigem Fahrwasser verläuft, sofern externe Schocks ausbleiben. Ist dieser Fall mit den Kriegshandlungen um den Iran bereits Anfang März eingetreten? Denn die hochgeschossenen Preise für Erdöl und Erdgas werden auch bei den heimischen Konsumenten ankommen, bei Treibstoffen früher oder in den Gasrechnungen etwas später.

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