Michael Fischer erinnert sich gern an seine Lehrzeit beim Doblinger. Reges Treiben herrschte damals in der Dorotheergasse – im Musikverlag mit Geschäft, Auslieferung, eigener Druckerei und fast 90 Angestellten, wie er erzählt. Heute jedoch ist in dem Haus, an dem sein Herz hängt, nur noch wenig Leben zu spüren. „Es ist der Lauf der Zeit.“ Ein bisserl möchte er ihn dennoch anhalten.

