Auf jede gute Nachricht folgte eine schlechte: Seit Wochen schon scheint sich das in der Chipkrise zu bestätigen. Der niederländische Halbleiterhersteller Nexperia, der zwischen die Fronten im US-chinesischen Handelskrieg geraten ist, produziert derzeit nur in stark verringertem Ausmaß. 70 Prozent der Mikrochips werden im chinesischen Werk Dongguan weiterverarbeitet und getestet. Nach Wochen des Lieferboykotts durch Peking stellen die chinesischen Behörden nun aber wieder Lizenzen aus.

