Insgesamt zählen 17 Elemente zu den Metallen der seltenen Erden. Dabei handelt es sich um silbrig-weiße Elemente, die Neodym, Praseodym, Cerium oder Dysprosium heißen. In der Produktion von Halbleitern spielen sie eine zentrale Rolle – ebenso für Gebrauchsgegenständen wie Smartphones, E-Autos, Windräder, Laptops oder Fernseher. Sie sind zwar nicht selten im Sinne von selten vorkommend. In der Regel treten sie jedoch in kleinen Mengen oder vermischt mit anderen Mineralien auf. Das macht ihre Gewinnung schwierig und kostspielig.

