Thomas Bernhard hatte am Bräunerhof einiges auszusetzen. Die Sessel bereiteten ihm Kreuzschmerzen, und das Licht sei zu schwach zum Lesen, soll der Literat gegrantelt haben. Gäste redeten ihm zu laut oder zu leise. Kellner lüfteten ihm zu oft oder zu wenig. Und doch hing er hier seiner unheilbaren Kaffeehaussuchtkrankheit nach: oft im Strickpullover, die Hände in den Hosentaschen, vor sich einen kleinen Braunen.

