Die Inflation hat sich in Österreich im Spätsommer geringfügig verringert. Laut einer Schnellschätzung der Statistik Austria erreichte die Teuerung im September genau vier Prozent, nachdem sie im Vormonat August mit 4,1 Prozent den höchsten Wert seit eineinhalb Jahren erreicht hatte. Auf dem weiterhin deutlich überhöhten Niveau wird der Preisauftrieb durch die üblichen Verdächtigen gehalten, nämlich Dienstleistungen wie Gastronomie, die sich um fast fünf Prozent verteuerten. Sehr stark hat die Preisdynamik auch im Bereich Energie zugelegt, wo der Kostenanstieg rund acht Prozent betrug.

