Es war das Finale: Am Montag war Herbert Kickl der letzte Gast der diesjährigen ORF-Sommergespräche. Auf der Themenliste standen eine Reihe von Fragen zur wirtschaftlichen Lage im Land. Aber der FPÖ-Chef stellte auch Grundsätzliches fest: Er habe sich den Sommer über nicht „rar gemacht“, wie es der Journalist Klaus Webhofer formulierte: Es sei vielmehr so gewesen „wie bei einer Band“, die „nach einer erfolgreichen Tour“ ins Studio gehe und ein neues Album aufnehme. Das Gerücht, er wolle nach Kärnten gehen, verneinte er: Kickl versicherte, er wolle nicht in seinem Heimatbundesland als Landeshauptmann-Kandidat antreten. Ein wenig Einordnung zu den wichtigsten besprochenen Inhalten:

