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Das „EU-Lieferkettengesetz“ ist in der Zielgeraden

Governance, Risk & ComplianceSteuerrechtGeorg Rogl, Georg WarteckerCFO-aktuell 2023, 222 - 224 Heft 6 v. 15.11.2023

Immer mehr Betriebe nutzen eine systematische Due-Diligence-Prüfung als Instrument, um Risiken und Chancen in ihrer Wertschöpfungskette zu erkennen und sich gegen plötzliche Veränderungen zu wappnen. Gleichzeitig stehen Unternehmen unter dem Druck des Marktes, nachhaltig zu handeln und unerwünschte Reputationsrisiken gegenüber Verbrauchern und Investoren zu vermeiden, die zunehmend auf Greenwashing aufmerksam werden. In diesem Prozess der Nachhaltigkeitstransformation fordern viele Interessengruppen und bereits einige Gesetzgeber, den Übergang gerecht und transparent zu gestalten. Von den Unternehmen wird erwartet, dass sie sich nach Kräften bemühen, negative Auswirkungen zu vermeiden und aktiv zu bewerten und zu dokumentieren, wie hoch sie Themen wie Kinderarbeit, Konfliktmineralien, Biodiversitätsverlust oder Klimawandel ausgesetzt sind. Die Identifizierung negativer Auswirkungen in Wertschöpfungsketten ist eine Reise mit vielen Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sich auch neue Chancen für österreichische Unternehmen am Markt Differenzierungsakzente zu setzen.

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