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Stammdatenmanagement – von der Dauerbaustelle zum soliden Fundament

ManagementSteuerrechtEmanuel Steiner, Andreas Feichter, Raoul RuthnerCFO-aktuell 2019, 228 - 230 Heft 6 v. 15.11.2019

Viele Organisationen treiben aktuell Digitalisierungsinitiativen mit hohem Aufwand voran. Die in diesem Zusammenhang oft genannten Leistungsversprechen neuer Technologien scheitern aber oft an einer geringen Stammdatenqualität. Qualitativ hochwertige und vollständige Stammdaten in unterschiedlichen Bereichen sind eine unabdingbare Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf zahlreicher Prozesse und somit auch ein wesentlicher Hebel für den Unternehmenserfolg. Zudem bilden sie auch die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien. Eine Optimierung mangelhafter Stammdaten und die Etablierung klarer Verantwortlichkeiten, um dann auch nachhaltig die Stammdatenqualität auf einem hohen Niveau zu halten, ist deshalb in vielen Organisationen dringend erforderlich. Das Vorgehen zur Stammdatenoptimierung muss systematisch und strukturiert ablaufen sowie von einem konsequenten Umsetzungsmonitoring begleitet werden. Die Praxis zeigt, dass halbherzig gestartete Initiativen nicht zum Erfolg führen oder im Sand verlaufen. Zudem müssen prozessuale und organisatorische Rahmenbedingungen definiert und kommuniziert werden, um langfristig einheitliche Stammdaten zu gewährleisten.

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