Stellen Sie sich vor, Sie haben wunderschöne Weihnachten mit vielen Geschenken und einem großartigen Christbaum gefeiert. Nach dem Auspacken der Geschenke erkennen Sie, dass Sie Ihre Kinder unter dem Einpackpapier verloren haben. Am 25. 12. – beim Aufräumen – stellen Sie fest, dass Ihr Mistkübel zu klein ist, um all den Müll aufzunehmen, der am 24. 12. entstanden ist. Voller guter Vorsätze könnte Sie das zum Nachdenken anregen, ob wir es im nächsten Jahr nicht schaffen könnten, besser mit unseren Ressourcen umzugehen. Ihr Vorhaben, den Weihnachtsmüll zu reduzieren, könnte man als zirkuläres Wirtschaften beschreiben.

