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Intelligente Zentralisierung als Ansatz für die Optimierung der Reporting-Prozesse

ControllingSteuerrechtAndreas Feichter, Raoul Ruthner, Patrick SchwarzlCFO-aktuell 2016, 73 - 75 Heft 2 v. 15.3.2016

Reporting als einer der zentralen Controlling-Prozesse bindet nach wie vor in vielen Organisationen einen wesentlichen Teil an Ressourcen. Der „klassische“ Ansatz einer zentralen und dezentralen Berichterstellung führt neben Ineffizienzen häufig auch dazu, dass keine zweckmäßige Standardisierung von Inhalten und Layout umgesetzt wird. Eine heterogene Systemlandschaft bzw das Fehlen einer gemeinsamen Datenquelle führt dazu, dass die Organisation mehr damit beschäftigt ist, unterschiedliche Werte zu analysieren, überzuleiten und sich für unterschiedliche Sichtweisen zu rechtfertigen. Aufgrund dieser Herausforderungen ist in den letzten Jahren unter dem Titel „Reporting Factory“ die Industrialisierung des Reportings insbesondere in Großkonzernen forciert worden. Dieser Ansatz ist jedoch in der Praxis nur für einen kleinen Teil der Unternehmen eine erfolgversprechende Lösung, da sich Skaleneffekte erst ab einer entsprechenden Größenordnung realisieren lassen.

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