vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Business-Continuity-Management in Mittelstandsunternehmen

ManagementSteuerrechtArno GinglCFO-aktuell 2014, 72 - 74 Heft 2 v. 1.3.2014

Zu jeder Zeit und an jedem Ort sind Unternehmen Bedrohungen ausgesetzt, die zu Betriebsunterbrechungen führen können. Ein Unternehmen, das für einen längeren Zeitraum seine Tätigkeit nicht fortführen kann, kann keinen Umsatz generieren. Ein Unternehmen, das keinen Umsatz generieren kann, kann nicht überleben. Daher sind in den letzten Jahren die Bedeutung von Business-Continuity-Management (BCM) und die damit verbundene Resilienz in Unternehmen jeder Größe und jeder Branche gewachsen. Ziel von BCM ist es, sicherzustellen, dass wichtige Geschäftsprozesse selbst in kritischen Situationen nicht oder nur temporär unterbrochen werden und die wirtschaftliche Existenz der Organisation auch bei einem größeren Schadensereignis gesichert bleibt. Hierbei sind alle Aspekte zu betrachten, die zur Fortführung der kritischen Geschäftsprozesse bei Eintritt eines Schadensereignisses erforderlich sind, sowie die gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben umzusetzen.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Testen Sie Lexis 360® zwei Wochen kostenlos!
Jetzt testen!