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Arbeitsmotivation - Motivieren Sie sich selbst und andere!, Heft 32/2007

KarriereJochen KootzBÖB 2007, 68 Heft 32 v. 20.12.2007

Idealerweise sind Sie für ihren Job geboren. Sie gehen völlig darin auf und würden auch nie etwas anderes machen wollen. Wäre dieser Fall die Realität, hätten wir es, ob im Privat- oder Berufsleben, immer mit hoch motivierten und zufriedenen Menschen zu tun. Doch es gibt leider zahlreiche innere und äußere Einflüsse, die in der Euphorie bremsen oder auch im Alltag demotivieren können. Jeder kennt oder hat es schon erlebt: Miese Stimmung im Team, schon wieder die lästige Routinearbeit, der Andere verdient bei gleicher Arbeit immer mehr als ich, Anerkennung für die geleistete Arbeit gleich null, der ungeliebte Fehlerteufel hat sich eingeschlichen, der Feierabend naht und Arbeiten sind noch unerledigt. Ständige Ablenkung durch Telefonate und der Posteingang voller neuer E-Mails. Oder stehen Sie sich ganz einfach selbst manchmal im Weg, in dem Sie sich immer wieder nach dem eigentlichen Sinn des Ganzen fragen? Oder blockiert Sie ihr eigener Perfektionismus und ständige Angst vor möglichen Fehlern? Es kann daher Niemanden verwundern, dass die eigene Motivation oder die der Kollegen schon mal auf der Strecke bleibt. Als Führungskraft erleben Sie daher unweigerlich die sinkende Arbeitsmotivation ihrer Mitarbeiter.

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