UNGARN auf negativer Watchlist
RUMÄNIEN mit Aussicht auf Verbesserung
Ein hohes Währungsrisiko, begrenzte Devisenreserven und ein vorübergehender Investitionsrückgang im letzten Quartal 2004 sind die Ursachen dafür, dass im neuesten Coface-Länderrating Ungarn trotz eines generell positiven Wirtschaftsumfeldes auf die „negative Watchlist“ gesetzt wurde. Ungarn wird derzeit auf der siebenstufigen Beurteilungsskala mit A2 bewertet. Im Gegenzug wurde Rumänien, derzeit mit B eingestuft, auf die positive Watchlist gesetzt. Keine Veränderung des Ratings gab es in Westeuropa, obwohl die meisten Länder der Euro-Zone unter der starken Währung leiden.

