vorheriges Dokument
nächstes Dokument

Invaliditätspension und Arbeitsplatzerreichbarkeit

SteuerrechtAufsatzAdrian Eugen HollaenderASoK 2026, 336 - 339 Heft 8 v. 1.8.2026

Die Voraussetzungen für den Anspruch auf Bezug einer Invaliditätspension sind von ebenso hoher praktischer Bedeutung wie rechtsdogmatischer Signifikanz. Dieser Beitrag beleuchtet praxisrelevante Aspekte des Invaliditätspensionsanspruchs bei geminderter Arbeitsfähigkeit. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die Konstellation, dass die sogenannten Verweisungstätigkeiten, die dem gesundheitsbedingten medizinischen Kalkül der betroffenen versicherten Person entsprechen, nicht unmittelbar erreichbar sind. Hierzu werden sowohl die inhaltlichen Grundlagen als auch die widerstreitenden Auffassungen in der Judikatur erörtert, wobei auch auf die Frage des Erfordernisses der Bildung eines verstärkten Senats zur Urteilsfällung eingegangen wird.

Sie möchten den gesamten Inhalt lesen?

Melden Sie sich bei Lexis 360® an.
Anmelden

Sie haben noch keinen Zugang?
Lexis+ ist die Evolution von Lexis 360®
Jetzt Lexis+ kostenfrei testen!