Festsetzung von Pauschalvergütungen für verlängerte Dienstpläne im Bereich der Post- und Telegraphenverwaltung

Alte FassungIn Kraft seit 01.10.1991

Diese V tritt gemäß § 3, BGBl. II Nr. 220/2012, außer Kraft. Zum Umfang der Aufhebung vgl. aber § 2 dieser V und § 17a Abs. 3 des Poststrukturgesetzes (PTSG). Die Aufhebung dürfte daher nur für die unter § 17a Abs. 3 PTSG der Post AG zugewiesenen Beamten gelten.

§ 0

Festsetzung von Pauschalvergütungen für verlängerte Dienstpläne im Bereich der Post- und Telegraphenverwaltung

Kurztitel

Festsetzung von Pauschalvergütungen für verlängerte Dienstpläne im Bereich der Post- und Telegraphenverwaltung

Kundmachungsorgan

BGBl. Nr. 471/1991 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 319/2014

Typ

V

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

01.10.1991

Außerkrafttretensdatum

31.12.2014

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Beachte

Diese V tritt gemäß § 3, BGBl. II Nr. 220/2012, außer Kraft. Zum Umfang der Aufhebung vgl. aber § 2 dieser V und § 17a Abs. 3 des Poststrukturgesetzes (PTSG). Die Aufhebung dürfte daher nur für die unter § 17a Abs. 3 PTSG der Post AG zugewiesenen Beamten gelten.

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über die Festsetzung von Pauschalvergütungen für verlängerte Dienstpläne im Bereich der Post- und Telegraphenverwaltung

StF: BGBl. Nr. 471/1991

Änderung

BGBl. II Nr. 220/2012

BGBl. II Nr. 319/2014

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 16a des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, in der Fassung der 24. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 214/1972, wird im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler und dem Bundesminister für Finanzen verordnet:

Schlagworte

e-rk3

Postverwaltung, BGBl. Nr. 54/1956

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2025

Gesetzesnummer

10008771

Dokumentnummer

NOR11008922

alte Dokumentnummer

N6199116293J

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