§ 8 Studienordnung für die Studienrichtung Tibetologie und Buddhismuskunde

Alte FassungIn Kraft seit 31.1.1978

Tritt für die ordentlichen Studierenden mit dem Inkrafttreten der Studienpläne der jeweiligen Studienrichtung an der jeweiligen Universität oder Hochschule, spätestens jedoch mit Ablauf des 30. September 2003 außer Kraft (vgl. § 75 Abs. 3 idF BGBl. I Nr. 53/2002, BGBl. I Nr. 48/1997).

§ 8.

(1) Wurde die Studienrichtung Tibetologie und Buddhismuskunde als zweite Studienrichtung gewählt, sind Prüfungsfächer der zweiten Diplomprüfung:

  1. a) Die gemäß § 5 Abs. 6 lit. a gewählte Sprache,
  2. b) Literatur- und Quellenkunde Tibets und des Buddhismus,
  3. c) Geschichte, Geistes- und Kulturgeschichte Tibets und des Buddhismus, mit besonderer Berücksichtigung der Philosophie und der Religionsgeschichte,
  4. d) das Wahlfach gemäß § 5 Abs. 6 lit. d,
  5. e) das Wahlfach (die Wahlfächer) gemäß § 5 Abs. 7.

(2) Hinsichtlich der kombinierten Studienrichtungen gemeinsamen Prüfungsfächer ist § 3 Abs. 3 sinngemäß anzuwenden.

(3) Die Bestimmungen des § 4 Abs. 3 und 4 sind auf die Abhaltung der zweiten Diplomprüfung sinngemäß anzuwenden.

Schlagworte

Literaturkunde, Geistesgeschichte

Zuletzt aktualisiert am

20.11.2025

Gesetzesnummer

10009471

Dokumentnummer

NOR12120351

alte Dokumentnummer

N7197811810I

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