§ 4 Studienordnung Technische Mathematik

Alte FassungIn Kraft seit 01.9.1994

Tritt für die ordentlichen Studierenden mit dem Inkrafttreten der Studienpläne der jeweiligen Studienrichtung an der jeweiligen Universität oder Hochschule, spätestens jedoch mit Ablauf des 30. September 2003 außer Kraft (vgl. § 75 Abs. 3 idF BGBl. I Nr. 53/2002, BGBl. I Nr. 48/1997).

Zweite Diplomprüfung

§ 4.

Die zweite Diplomprüfung umfaßt folgende Fachgebiete:

(1) Pflichtfächer:

  1. 1. Im Studienzweig „Mathematik in den Naturwissenschaften“ an der Technischen Universität Wien:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Angewandte Mathematik.
  1. 2. Im Studienzweig „Mathematik in den Naturwissenschaften“ an der Universität Linz:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Mathematische Methoden in den Naturwissenschaften.
  1. 3. Im Studienzweig „Wirtschaftsmathematik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Ökonometrie;
  5. e) Operations Research.
  1. 4. Im Studienzweig „Wirtschaftsmathematik, Operations Research und Statistik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Wirtschaftsmathematik und Operations Research.
  1. 5. Im Studienzweig „Mathematische Computerwissenschaften“ an der Technischen Universität Wien:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Mathematische Computerwissenschaften;
  5. e) Algebra und Diskrete Mathematik.
  1. 6. Im Studienzweig „Mathematische Computerwissenschaften“ an der Universität Linz:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Mathematische Computerwissenschaften;
  5. e) Mathematische Logik.
  1. 7. Im Studienzweig „Versicherungsmathematik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Versicherungs- und Finanzmathematik;
  5. e) Versicherungswesen.
  1. 8. Im Studienzweig „Technomathematik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Technisches Anwendungsfach.
  1. 9. Im Studienzweig „Informationsverarbeitung“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Informationsverarbeitung.
  1. 10. Im Studienzweig „Industriemathematik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Mathematische Methoden in der Technik.
  1. 11. im Studienzweig „Angewandte Wirtschaftsmathematik“:
  1. a) Analysis;
  2. b) Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik;
  3. c) Numerische Mathematik;
  4. d) Diskrete Mathematik und Computermethoden.

(2) Wahlfächer zur Vertiefung oder Ergänzung der Pflichtfächer nach Wahl des Studierenden aus den im Studienplan festgelegten Wahlfächerkatalogen (gebundene Wahlfächer).

(3) Wahlfächer, die der Studierende aus dem Angebot an wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen frei wählen kann.

Schlagworte

Versicherungsmathematik

Zuletzt aktualisiert am

10.02.2026

Gesetzesnummer

10009763

Dokumentnummer

NOR12125452

alte Dokumentnummer

N7199438375J

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