§ 1 Festsetzung von Pauschalvergütungen für verlängerte Dienstpläne im Bereich der Post- und Telegraphenverwaltung

Alte FassungIn Kraft seit 01.10.1991

Diese V tritt gemäß § 3, BGBl. II Nr. 220/2012, außer Kraft. Zum Umfang der Aufhebung vgl. aber § 2 dieser V und § 17a Abs. 3 des Poststrukturgesetzes (PTSG). Die Aufhebung dürfte daher nur für die unter § 17a Abs. 3 PTSG der Post AG zugewiesenen Beamten gelten.

§ 1.

(1) Die monatliche Pauschalvergütung für verlängerten Dienstplan, die den in der Verordnung der Bundesregierung vom 22. Dezember 1981, BGBl. Nr. 17/1982, angeführten Beamten gebührt, wird wie folgt festgesetzt und beträgt

  1. 1. für Omnibuslenker sowie für Lenker der Landkraftposten und Kraftgüterposten bei einer Verlängerung der für sie vorgesehenen Wochendienstzeit im Ausmaß von wöchentlich

1 Stunde

……………………………………………… 1,45 vH

2 Stunden

………………………………………………2,84 vH

3 Stunden

………………………………………………4,16 vH

4 Stunden

………………………………………………5,43 vH

5 Stunden

………………………………………………6,64 vH

6 Stunden

………………………………………………7,80 vH

7 Stunden

………………………………………………8,91 vH

8 Stunden

………………………………………………9,99 vH

9 Stunden

………………………………………………11,01 vH

10 Stunden

………………………………………………12,01 vH

11 Stunden

………………………………………………12,96 vH

12 Stunden

………………………………………………13,87 vH

13 Stunden

………………………………………………14,76 vH

14 Stunden

………………………………………………15,61 vH

15 Stunden

………………………………………………16,43 vH

16 Stunden

………………………………………………17,23 vH

  

  1. des Gehaltes (einschließlich allfälliger Teuerungszulagen) der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V der Beamten der Allgemeinen Verwaltung,
  1. 2. für Beamte des Bahnpostdienstes und des Postbegleitungsdienstes auf Straßenpostkursen bei einer Verlängerung der für sie vorgesehenen Wochendienstzeit im Ausmaß von wöchentlich

 

in der Verwendungsgruppe

 

PT 4 bis 6

PT 8

PT 9

1 Stunde

1,66

1,45

1,21 vH

2 Stunden

3,24

2,84

2,36 vH

3 Stunden

4,76

4,16

3,47 vH

4 Stunden

6,21

5,43

4,52 vH

5 Stunden

7,60

6,64

5,53 vH

6 Stunden

8,93

7,80

6,50 vH

    

des Gehaltes (einschließlich allfälliger Teuerungszulagen) der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V der Beamten der Allgemeinen Verwaltung und

  1. 3. für Beamte des Heimaufsichtsdienstes in den von der Post- und Telegraphenverwaltung geführten Lehrlingswohnheimen 8,93 vH des Gehaltes (einschließlich allfälliger Teuerungszulagen) der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V der Beamten der Allgemeinen Verwaltung.

(2) Diese Verordnung tritt mit 1. Oktober 1991 in Kraft. Die Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 27. Jänner 1975, BGBl. Nr. 101, tritt mit Ablauf des 30. September 1991 außer Kraft.

Schlagworte

Postverwaltung, BGBl. Nr. 101/1975

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2025

Gesetzesnummer

10008771

Dokumentnummer

NOR12105602

alte Dokumentnummer

N6199116294J

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