§ 1 Ausscheidung der Gemeinde Kaisersteinbruch aus dem Sprengel des Bezirksgerichtes Bruck/Leitha und Zuweisung zum Sprengel des Bezirksgerichtes Neusiedl am See sowie Ausscheidung der Gemeinden Deutsch-Kaltenbrunn, Dobersdorf, Eltendorf, Heiligenkreuz im Lafnitztal, Königsdorf, Poppendorf, Rohrbrunn, Rudersdorf und Zahling aus dem Sprengel des Bezirksgerichtes Fürstenfeld und Zuweisung zum Sprengel des Bezirksgerichtes Jennersdorf

Alte FassungIn Kraft seit 01.8.1952

Diese Verordnung hat spätestens mit dem Inkrafttreten der Bezirksgerichte-Verordnung Burgenland 2017, BGBl. II Nr. 50/2017, ihre Geltung verloren (vgl. die Umschreibung der Sprengel der Bezirksgerichte Güssing und Neusiedl am See in der Tabelle in § 2).

§ 1.

Die Gemeinde Kaisersteinbruch, welche durch die Verfügung über die Gerichtsgliederung in der Ostmark vom 18. Dezember 1939, Deutsches RGBl. I, S. 2439, Art. II und IV mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1940 aus dem Gerichtsbezirk Neusiedl am See ausgeschieden und in den Gerichtsbezirk Bruck a. d. Leitha eingegliedert wurde, wird aus dem Gerichtsbezirk Bruck a. d. Leitha ausgeschieden und dem Gerichtsbezirk Neusiedl am See zugewiesen.

Schlagworte

dRGBl. I S 2439/1939

Zuletzt aktualisiert am

01.10.2025

Gesetzesnummer

10000243

Dokumentnummer

NOR12004535

alte Dokumentnummer

N1195212322P

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