Inkrafttreten novellierter Bestimmungen
(beginnend ab dem Gesetz LGBl Nr 36/2003) und
Übergangsbestimmungen dazu
§ 131
(1) Jeweils in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 36/2003 treten in Kraft:
- 1. § 2 Abs 2 mit 1. Juli 2001;.
- 2. die §§ 12b Abs 4, 12j Abs 2, 14a, 15a Abs 3, 15c Überschrift und Abs 1 und 2, 15g Abs 5, 21 Abs 6, 80 Abs 3, 83 Abs 1, 97 Abs 7, 99 Abs 8, 111 Abs 2, 121 und die Überschrift zu § 126 mit 1. Jänner 2002;
- 3. § 116 Abs 3 mit 1. Juli 2002;
- 4. die §§ 13 Abs 4, 15h, 80 Abs 7 und 92 Abs 8 mit 1. September 2002;
- 5. § 110 Abs 3 mit 1. Jänner 2003;
- 6. die §§ 80a Abs 2, 90 Abs 1 und 130 sowie der I. Teil Abschnitt B der Anlage mit Beginn des auf die Kundmachung des Gesetzes LGBl Nr 36/2003 folgenden Monats;
- 7. § 12i Abs 1 mit 1. Jänner 2005
(2) Die §§ 2a Abs 3 und 4, 130 Z 3, 37a und 42a und der II. Teil lit A und B der Anlage in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 5/2005 treten mit 24. Februar 2005 in Kraft.
(3) In der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 89/2005 treten in Kraft:
- 1. die §§ 71 Abs 2 und 74a mit 1. Jänner 2005;
- 2. § 106 Abs 1 mit dem auf die Kundmachung dieses Gesetzes folgenden Monatsersten.
Für die vor der Kundmachung dieses Gesetzes liegenden Zeiträume ist die Spitalsärztezulage nur in dem Ausmaß auszuzahlen, das sich aus folgender Formel ergibt:
x = (a + b) – (c + d)
x = Auszahlungsbetrag
a = Spitalsärztezulage für den betreffenden Zeitraum
b = fiktive Journaldienstzulage von 110 % der Grundvergütung für
den betreffenden Zeitraum
c = nach der bisherigen Rechtslage gebührende Ärztedienstzulage
für den betreffenden Zeitraum
d = fiktive Journaldienstzulage von 160 % der Grundvergütung für
den betreffenden Zeitraum.
(4) Die Dienstbehörde hat den Beziehern der Spitalsärztezulage allfällige im Vergleich zur bisher geltenden Rechtslage entstehende Einkommensverluste nach Maßgabe folgender Formel auszugleichen (Verlustausgleich):
x = (a + b) – (c + d)
x = Verlustausgleich
a = nach der bisherigen Rechtslage gebührende Ärztedienstzulage
für den betreffenden Zeitraum
b = fiktive Journaldienstzulage von 160 % der Grundvergütung für
den betreffenden Zeitraum
c = Spitalsärztezulage für den betreffenden Zeitraum
d = fiktive Journaldienstzulage von 110 % der Grundvergütung für
den betreffenden Zeitraum.
Der Verlustausgleich ist zweimal jährlich im Nachhinein jeweils für die Zeiträume 1. Mai bis 31. Oktober und 1. November bis 30. April vorzunehmen.
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