Artikel 7 Anpassungen der in Bundesgesetzen festgesetzten Geldbeträge

Alte FassungIn Kraft seit 01.4.2023

Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 94/2026).

Artikel 7

Gemäß § 14 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten (Wählerevidenzgesetzes 2018 – WEviG), BGBl. I Nr. 106/2016, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 7/2023, wird kundgemacht:

Die im § 14 Abs. 1 WEviG festgesetzte Pauschalentschädigung wird auf 0,49 Euro pro erfasster Person angehoben.

Schlagworte

Wahlberechtigter

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2026

Gesetzesnummer

20012216

Dokumentnummer

NOR40251869

Lizenziert vom RIS (ris.bka.gv.at - CC BY 4.0 DEED)