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Artikel 1 VfGH-Aufhebung von Satzungsbestimmungen von Universitäten

Aktuelle FassungIn Kraft seit 16.11.2013

Artikel 1

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 23. September 2013, GZ 35-40/2013-22, V 32-36/2013-22, V 71/2012-18, dem Bundesminister für Wissenschaft und Forschung zugestellt am 30. Oktober 2013, zu Recht erkannt:

I. Die folgenden Bestimmungen werden als verfassungswidrig aufgehoben:

  1. 1. §§ 23, 23a und 27 Abs. 6 des studienrechtlichen Teils der Satzung der Universität Wien, Mitteilungsblatt der Universität Wien vom 30. November 2007, 8. Stück, Nr. 40 (Neuverlautbarung), in der Fassung Mitteilungsblatt der Universität Wien vom 2. Mai 2012, 22. Stück, Nr. 129;
  2. 2. §§ 46 und 47 des Satzungsteils „Studienrecht“ der Satzung der Universität Linz in der Fassung Mitteilungsblatt der Universität Linz vom 29. Juni 2012, 26. Stück, Pkt. 228;
  3. 3. § 44 des Satzungsteils „Studienrechtliche Bestimmungen“ der Satzung der Universität Innsbruck, Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck vom 3. Februar 2006, 16. Stück, Nr. 90 (Wiederverlautbarung), in der Fassung Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck vom 19. Juni 2012, 35. Stück, Nr. 322;
  4. 4. §§ 1 und 2 des Satzungsteils „Studienbeitrag“ der Universität Graz in der Fassung Mitteilungsblatt der Universität Graz vom 6. Juni 2012, 35.a Stück, 38. Sondernummer;
  5. 5. §§ 31 und 31a des Satzungsteils „Studienrecht“ der Satzung der Technischen Universität Graz in der Fassung Mitteilungsblatt der Technischen Universität Graz vom 6. Juni 2012, 17. Stück, Nr. 167.

II. Die aufgehobenen Bestimmungen sind nicht mehr anzuwenden.

Zuletzt aktualisiert am

10.11.2022

Gesetzesnummer

20008644

Dokumentnummer

NOR40158384

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