§ 56 LBedG.

Alte FassungIn Kraft seit 01.1.1972

§ 56
Gehalt

(1) Der Gehalt des Landesbeamten wird durch die Dienstklasse und in ihr durch die Gehaltsstufe, in den Dienstklassen I bis III überdies durch die Verwendungsgruppe bestimmt, in die der Landesbeamte eingereiht ist.

(2) Der Gehalt beträgt:

​

in der Dienstklasse

in der Gehaltsstufe

in der Verwendungsgruppe

E

D

C

B

A

 

Schilling

I

1

2838

3046

3344

–

–

2

2917

3181

3501

–

–

3

2995

3316

3659

–

–

4

3074

3450

3816

–

–

5

3152

3586

3973

–

–

II

1

3231

3720

4130

4103

–

2

3293

3816

4231

4283

–

3

3355

3911

4333

4462

–

4

3417

4007

4434

4642

–

5

3479

4103

4535

–

–

6

3541

4198

4636

–

–

III

1

3603

4293

4738

4822

5350

2

3664

4390

4839

5002

5575

3

3726

4485

4940

5182

5800

4

3788

4580

5041

5362

–

5

3850

4676

5142

5564

–

6

3911

4771

–

–

–

7

3979

4872

–

–

–

8

4047

5024

–

–

–

9

4115

–

–

–

–

10

4217

–

–

–

–

       

​

in der Gehaltsstufe

IV

in der Dienstklasse

V

VI

VII

VIII

IX

 

Schilling

1

4971

6890

8512

10490

14353

20678

2

5244

7160

8787

10848

15140

21866

3

5502

7430

9061

11206

15926

23054

4

5777

7700

9418

11992

17114

24243

5

6052

7970

9775

12779

18302

25431

6

6329

8240

10132

13566

19490

26619

7

6610

8512

10490

14353

20678

28401

8

6890

8787

10848

15140

21866

–

9

7160

9061

11206

15926

23648

–

10

7430

9335

11743

17105

–

–

11

7835

9746

–

–

–

–

       

(3) Der Gehalt beginnt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt ist, mit der Gehaltsstufe 1. In der Dienstklasse IV beginnt der Gehalt in der Verwendungsgruppe C mit der Gehaltsstufe 2, in der Verwendungsgruppe B mit der Gehaltsstufe 4 und in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 5. In der Dienstklasse V beginnt der Gehalt in der Verwendungsgruppe B mit der Gehaltsstufe 2 und in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 3. In der Dienstklasse VI beginnt der Gehalt in der Verwendungsgruppe A mit der Gehaltsstufe 2.

(4) Wenn besondere Dienstleistungen es rechtfertigen oder der Personalmangel es erfordert, kann dem Landesbeamten ein höherer Monatsbezug gewährt werden, als ihm auf Grund seiner Einstufung zukäme. Die Gewährung höherer Monatsbezüge hat durch eine Zulage zu erfolgen, die nach Maßgabe des Erreichens höherer Monatsbezüge zufolge Vorrückung in höhere Gehaltsstufen oder Beförderung mit mindestens 50 v. H. des Erhöhungsbetrages einzuziehen ist.

24.10.2017

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