§ 1 HL-Ü-VO

Alte FassungIn Kraft seit 24.2.1990

§ 1.

(1) Der Eisenbahn-Hochleistungsstrecken-AG werden nachfolgende Strecken bzw. Streckenteile zur Planung übertragen:

  1. a) im Streckenabschnitt St. Pölten-Attnang/Puchheim die Linienverbesserungen
  1. - St. Pölten-Prinzersdorf,
  2. - Melk,
  3. - Krummnußbaum-Säusenstein,
  4. - Haag-St. Valentin,
  5. - Lambach und
  6. - Breitenschützing-Schwanenstadt;
  1. b) Volders/Baumkirchen-Gärberbach (Umfahrung Innsbruck):
  1. c) St. Jakob/Arlberg-St. Anton/Arlberg;
  2. d) Gloggnitz-Mürzzuschlag;
  3. e) Verbindungsstrecke zwischen Pyhrn- und Westbahn Traun-Marchtrenk;
  4. f) Attnang/Puchheim-Salzburg;
  5. g) St. Pölten-Raum Wien

(2) Unbeschadet der im Abs. 1 der Eisenbahn-Hochleistungsstrecken-AG übertragenen konkreten Streckenplanungen hat die Gesellschaft im Rahmen der ihr vorgegebenen verkehrspolitischen Zielsetzungen die Vernetzungsplanungen von zu Hochleistungsstrecken erklärten Eisenbahnen zu einem möglichst leistungsfähigen Hochleistungsstreckennetz durchzuführen; dabei ist auf vorliegende auf dieses Ziel ausgerichtete Planungen der Österreichischen Bundesbahnen sowie auf deren Kapazitäten Bedacht zu nehmen.

Schlagworte

Detailplanung

Zuletzt aktualisiert am

27.01.2026

Gesetzesnummer

10006961

Dokumentnummer

NOR12076041

alte Dokumentnummer

N5198910657X

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