Das Jahrbuch 2025 wartet auf seine Leser. Es bietet – der Grundidee dieser Jahrbuchserie entsprechend – auch diesmal wieder einen Überblick über alle wesentlichen wirtschaftsstrafrechtlichen Entwicklungen des Jahres; und zwar nicht in tagesaktueller Aufgeregtheit, sondern in vertiefter Analyse. Das Spektrum der Beiträge reicht im Bereich des Strafprozessrechts von Grundsatzfragen betreffend die Verfahrensführung und den Rechtsschutz im Lichte des Strafprozessrechtsänderungsgesetzes 2024 über das hochaktuelle Thema der Nachrichtenüberwachung durch ausländische Behörden bis zu spannenden Fragen der Untersuchungshaft in Wirtschaftsstrafsachen. Das Jahrbuch bietet auch wieder verlässliche finanzstrafrechtliche Updates; und zwar sowohl über die jüngste Judikaturentwicklung wie auch zu sonstigen aktuellen Fragen im Abgaben- und Finanzstrafrecht. Im Bereich des Besonderen Teils des Wirtschaftsstrafrechts geht es um die brisante Frage des strafrechtlichen Umgangs mit verspäteten Bilanzeinreichungen, das heiße Thema der Parteienuntreue und auch um die BUWOG-Entscheidung des OGH. Der Bogen der Beiträge spannt sich weiter über aktuelle Verfallsfragen und bis hin zu zivilrechtlichen Grundfragen der Organverantwortlichkeit und der wichtigen Frage der sich aus einer strafrechtlichen Verurteilung ergebenden sonstigen Rechtsfolgen.
